QuoteA man is never lost at sea.

- Ernest Hemingway

 

Auf dieser Webseite finden Sie Informationen zum Freiwasser- und Langstreckenschwimmer Benjamin Konschak. Hier können Sie sich über die Karriere, Ziele und Erfolge informieren, sowie neueste Meldungen und Bilder zu Wettkämpfen abrufen.

Italienische Schwimmoper in 4 Akten

Nach einer gnaz netten Overtüre in Heddesheim, begann der erste Akt (allegro) mit einem absoluten Paukenschlag.Wettkampf eins des diesjährigen Gran Fondo Italia fand Ende Juni in der Nähe von Alghero auf Sardinien statt. Die Strecke führte entlang einer traumhaften Steilküste, durch glasklares Wasser, welches zu Beginn des Rennens spiegelglatt war. Im Verlaufe der 17 km nahm jedoch sowohl der Wind und damit die Wellenhöhe, als auch die Unterwasserströmung zu, so dass man teilweise nicht mehr vorwärts kam. Im Schatten der Ruinen verlassener Wachtürme kämpfte ich mich mit teils heftigen Schmerzen in Rücken und Schultern nach rund 3h und 45min als Erster ins Ziel.

Der zweite Akt (andante) spielte Anfang Juli in Venedig und gab weder Landschaftlich noch vom Streckendesign viel her. Geschwommen wurde entlang eines 15km langen, schnurgeraden Strandabschnnittes. Leider gab es weder Begleitboote noch echte Orientierungsbojen, so dass ich ungefähr 300m vom Strand entfernt 14km lang geradeaus schwamm. Bei der Einweisung wurde erklärt, dass alle Schwimmer einfach so lange schwimmen sollen, bis sie eine große gelbe Boje passieren. Anschließend würde nach einem weiteren Kilometer eine Wendeboje sein, bei der man Umdrehen und zur gelben Boje zurückschwimmen solle; zum Abschlus dann nur noch gerade auf den Strand zu und man wäre im Ziel. Gesagt getan. Nach einer furchtbar langweiligen Ewigkeit passierte ich die gelbe Boje. ca. 10 Minuten später kam eine große rote Boje, die ich umrundete und voller Vorfreude schwamm ich zurück. Auf dem Rückweg kamen mir meine Gegner entgegen und ein wohliger Schauer durchlief mich ob meines schönen großen Vorsprungs. Nachdem ich die gelbe Boje wieder erreichte, setzte ich zu einem fulminanten Endspurt Richtung Strand an und...

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Wettkampf
BaWü 2016

Bereits zum 10. Mal nahm ich dieses Jahr an den Baden-Württembergischen Freiwassermeisterschaften teil. Bis 2014 nutzte ich diesen Wettkampf immer als Vorbereitung auf die Deutschen bzw. die Qualifikation für die großen internationalen Meisterschaften. Aus diesem Grund war ich zu diesem Zeitpunkt immer recht gut in Form und konnte diverse Male gewinnen. Nachdem ich 2015 aus reiner Nostalgie und völlig unvorbereitet noch einmal teilnahm, stand der Wettkampf in diesem Jahr für mich unter einem anderen Stern. Es sollte ein erster Formtest für die kommenden Highlights im Sommer sein und folglich war mein Trainingszustand suboptimal. Dies wurde besonders beim ersten Wettkampf am Samstag über 5 km deutlich, als ich nach einem viel zu schnellen Angang über die ersten 800 Meter, von Seitenstichen geplagt, nach der Hälfte das Rennen beendete. Beim anschließenden Staffelrennen schaffte unser Team eine Überraschung und schwamm auf den 3. Platz. Das 10 km Rennen am Sonntag begann erwartungsgemäß langsamer, was mir sehr zu Gute kam. Bis Kilometer 6 schwamm ich sehr souverän hinter dem Führenden, bevor ich abreissen lassen musste. Ich schwamm den Rest der Strecke allein und wurde zu meiner vollen Zufriedenheit zweiter.

In zwei Wochen kommt dann der erste ernsthafte Wettkampf auf Sardinien.

Hedbawue

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Wettkampf
Terminplanungen Sommer 2016
Wie jedes Jahr ist Planung die eine, Umsetzung aber eine ganz andere Sache. Folglich haben sich in meinem Terminplan einige Änderungen ergeben und so werde ich bereits am nächsten Wochenende bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften überr 5 km und 10 km starten. Auch Anfang Juli stelle ich mich voraussichtlich einer großen Herrausforderung. Am 02.07. werde ich in Potsdam den Kanumarathon fahren um dann einen Tag später mit schweren Armen bei den deutschen Meisterschaften die 5 km zu schwimmen. Eine guter Formtest für meine Saisonhighlights in Mailand (ITA) und Benidorm (ESP).
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Organisation
Termine 2016

Die Wettkampfplanung für die nächste (und vielleicht letzte) Freiwassersaison ist nun fast fertig. Zwar bin ich extrem traurig, dass einer meiner Lieblingswettkämpfe (der Kapas-Marang Marathon in Malaysia) abgesagt wurde, allerdings haben sich andere interessante Wettkämpfe ergeben, die bestimmt sehr spannend werden. Natürlich werde ich dieses Jahr auch wieder einige Freiwasserklassiker besuchen und bei meiner aktuellen Form bin ich zuversichtlich ein paar gute Ergebnisse erschwimmen zu können. So möchte ich sowohl an der in diesem Jahr relativ kurzen FINA World Grand Prix Serie, als auch an dem neuen Circuit Gran Fondo Italia eilnehmen. Die aktuelle Planung findet ihr unter Termine.

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Wettkampf | Organisation
Der Eiskilometer

Immer mal was Neues wagen, hieß es letzte Woche im bayrischen Burghausen. Zwar habe ich, wie man hier auch lesen kann, schon so einige Eisschwimmveranstaltungen hinter mich gebracht, doch etwas wie letzten Sonntag habe ich noch nie gewagt. 

Bei den 2. Geman Open im Eisschwimmen startete ich nicht nur über die 50m sondern auch über 1000m. Für alle die es sich nicht so richtig vorstellen können. 1000m im Eiswasser bedeutet, bei 3,8 Grad Wassertemperatur, nur mit einer Badekappe, Schwimmbrille und normalen Badehose ausgestattet ins Wasser zu steigen und 40 Bahnen á 25m hinter sich zu bringen. Das klingt kalt- und das ist genau so kalt wie es klingt. Bevor es allerdings zu dieser Monsterstrecke kam, schwamm ich wie gesagt die 50m. Ich gewann trotz nicht optimaler Vorbereitung sowohl den Vorlauf, als auch am Abend das Superfinale über diese Strecke (darf mich jetzt also Deutscher Meister nennen). Am Sonntag, war ich mir bis zum Start des Rennens unsicher ob ich es wirklich schwimmen will. Ich hatte Angst. Trotzdem stieg ich am Sonntag um 14:40 Uhr ins Eiskalte Wasser, zusammen mit den wohl besten Eisschwimmern der Welt und begleitet vom Jubel der über 3000 Zuschauer. Im nachhinein kann ich das Rennen kaum mehr treffend beschreiben. Nach 100m dachte ich, ich werde es nicht schaffen- nach 200 war ich mir sogar sicher. Trotzdem die Finger immer tauber wurden, meine Zunge irgendwann nur noch wie ein tiefgekülter Lappen im Mundraum lag und meine Gedanken nur noch um Wärme kreisten beendete ich das Rennen als 3. nach 13 Minuten und 13 Sekunden. Damit bin ich in der Weltbestenliste auf Platz 4. Schlimmer als das Schwimmen, war nur das Aufwärmen. Jeder der schon einmal eiskalte Finger hatte und diese an der Heizung wieder aufwärmte, kennt diesen extrem unangenehmen Schmerz. Nur sind nach dem Eisschwimmen nicht nur die Finger kalt. Am liebsten hätte ich mir die Haut vom Leib gerissen um diesem schmerzhaften Stechen zu entgehen. Glücklicherweise ging es mir bei der Siegerehrung schon wieder gut und so genoss ich vor allem den Erfolg etwas erreicht zu haben, von dem ich dachte es wäre mir nicht möglich.

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Wettkampf
Coupe de Noel in Genf

Man muss schon etwas verrückt sein, um sich mitten im Dezember in einen See zu stürzen und dann auch noch 120m zu Schwimmen. Doch genau dies machen jedes Jahr fast 1500 Menschen in der Schweiz. Jedes Jahr hüpfen diese Unerschrockenen zum Großteil mit witzigen Verkleidungen in den, in diesem Jahr mit 9° C ungewöhnlich warmen Genfer See. Als ich vor ungefähr 7 Jahren das erste Mal von dieser Veranstaltung hörte war es immer mein Wunsch einmal selbst daran teilzunehmen. Leider erlaubt die Schwimmplanung des Leistungssports solche lustigen Wettkämpfe im Dezember nicht, da in diesem Zeitraum immer der erste Saisonhöhepunkt (bzw. Leistungsüberprüfung) terminiert wird.

Doch dieses Jahr ist anders. Nach der extrem enttäuschenden Saison 2014 habe ich mir eine relativ lange Auszeit gegönnt, auch um mir neue schwimmsportliche Perspektiven zu erschließen. Und so war es mir das erste Mal möglich an dem legendären Coupe de Noel teilzunehmen, der übrigens schon zum 76. Mal ausgetragen wurde. Dieser Wettkampf ist in jeder Form anders als alles an dem ich bisher teilgenommen habe. 90% des Events besteht aus Freizeitsportlern, welche als Kühe, Nilpferde, Ballerina oder Hardrocker verkleidet für die 120 Meter teilweise 10 Minuten benötigen. Die restlichen Sportler kämpfen jedoch ernsthaft um jede Hundertstel. Das die nur in einfacher Badehose und ohne Kälteschutz an den Start gehen, ist für jeden Winterschwimmer eine Selbstverständlichkeit. 

Der Wettkampf läuft folgendermaßen ab. die 1500 Schwimmer werden in 64 Läufe eingeteilt, wobei ungefähr in der Mitte ein Elitelauf für die Männer und einer für die Frauen gelegt wird, in denen man dann um den eigentlichen Sieg schwimmt. Jeder Lauf fährt von der Schwimmhalle in Kleinbussen und Schwimmbekleidung zum See, steigt dort aus, lässt sich von der Zuschauermasse fotografieren und wandert dann über einen Steg zum Startponton. Als ich dort ankam standen viele Eimer mit Seewasser herum und die anderen Teilnehmer begannen sich den Inhalt über ihre Köpfe zu schütten. Ich tat es ihnen, wenn auch mit einem relativ mulmigen Gefühl im Bauch gleich. Jeder, der sich schon mal morgens unter eine Kalte Dusche stellte und vor der Entscheidung stand "öffne ich den Wasserhahn oder nicht?", weiß was ich meine. Direkt neben mir am Start stand der Vorjahressieger und mein größter Konkurrent. Ehe ich mich versah kam der Startschuss und ich sprang ohne groß zu überlegen in das kristallklare Seewasser. Und bevor jemand fragt- es war kalt.; sehr kalt sogar. Der Körper schmerzt und es presst die Luft aus den Lungen. Nach dem auftauchen sehe ich, dass ich schon eine halbe Länge vor dem Vorjahressieger liege und beschließe auf alles oder nichts zu gehen und volles Rohr loszuprügeln (Schwimmerfachbegriff für technisch unsauberes aber kämpferisches Schwimmen). Und ich vergrößerte meinen Vorsprung augenblicklich. Nach 80 m hatte ich schon eine drei Meter große Lücke zwischen mich und die Konkurrenz gebracht. Eigentlich einen sicheren Sieg in der Tasche, machte sich mein Trainingsrückstand mit einem Mal brutal bemerkbar. Nichts ging mehr. Ich wurde immer langsamer und mein Vorsprung schmolz schneller als ich Eiswasser sagen konnte. Verzweifel versuchte ich das Ziel zu erreichen, doch je härter ich kämpfte um so unerreichbarer wurde es. Zehn Meter vor dem Ziel überholte mich der Vorjahressieger ohne, dass ich ihm auch nur irgendwas entgegensetzen konnte. Im Ziel hatte ich 1,5 Sekunden Rückstand und war dennoch froh das Rennen irgendwie überstanden zu haben. Am Ziel warteten bereits wieder die Kleinbusse um uns zurück zur Schwimmhalle zu fahren. Und in diesem Moment wurde mir klar- Ich werde auch bei der 77. Auflage des Coup de Noel an den Start gehen und hoffen, dass das Wasser dann nicht so furchtbar warm ist.

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Wettkampf
... ist stets ein Neuanfang!

GdyniasmallEs ist wie ein Deja vu. Meine kalten Füße im so warmen und weichen Ostseesand. Bei jedem Schritt drängeln sich tausende von feinen Sandkörnern zwischen meinen Zehen hindurch. Ich liebe dieses Gefühl. Ich bin wieder hier. Wieder auf der Halbinsel Hel. Wieder blicke ich hinüber nach Gdynia, welches sich, als kaum sichtbare Silhouette am Horizont spiegelt. Dabei hatte ich mir doch nach dem letzten Jahr geschworen, nie mehr hierher zu kommen. Nie mehr. Und doch werde ich wieder schwimmen, wie immer mit der Hoffnung auf einen versöhnlichen Saisonabschluss und ein wenig Preisgeld. Die Startliste ist so schlecht besetzt wie nie. Als nach etlichen Verschiebungen das Rennen endlich startet, das kühle Wasser meinen Körper umspielt, bin ich vollkommen fokussiert. Der Wettkampf beginnt ruhig und ich kontrolliere das Feld. Die Sonne brennt auf den Rücken. Eine Möwe fliegt dicht an mir vorbei. Der Tag ist schön. Nach rund 5 km beginnen die ersten Antritte. Sie sind alle kein Problem, da ich immer rechtzeitig reagieren kann. Bei km 9 passiert es dann doch; während ich verpflege übersehe ich den Antritt von 3 Schwimmern ca. 20m rechts von mir. Durch diese Unaufmerksamkeit entsteht eine Lücke von ca. 50 m, welche ich versuche mit allen Mitteln zuzuschwimmen.


Die Sonne wird von Wolkenbergen verschluckt. Das Wasser wird zum Ölteppich- spiegelglatt und rabenschwarz. Die Lunge brennt. Jegliches Gefühl entweicht meinen Armen und Beinen. Der Geschmack in meinem Mund wird sauer und ich habe das Gefühl meine Zunge ist doppelt so groß wie zuvor. Ich bin völlig übersäuert. In diesem Moment weiß ich, das Rennen ist vorbei. Ich werde die Gruppe nie mehr einholen, schlimmer noch, ich muss auch noch zwei weitere Sportler davonziehen lassen. Doch soll es das gewesen sein? Soll ich mich wieder ins Boot ziehen lassen, ins Hotel fahren und mir sagen: „Es wäre ja sinnlos gewesen sich noch bis ins Ziel zu quälen!“? Oder kämpfe ich mich tatsächlich bis ins Ziel und lebe mit der Kritik, dass ich nicht einmal in der Lage bin, die „einfachen“ Rennen zu gewinnen. Ich denke an Bracciano, Shanghai, Mazedonien und mein erstes Rennen in Kanada. Ich kann heute nicht aufgeben, nicht schon wieder.
Und so kämpfe ich mich weiter. Jeder Zug ist eine Qual. Nur noch rund 2,5 Stunden. Zu allem Überfluss wird es auch noch windig. Wellen schlagen mir entgegen, als wollten sie mich um jeden Preis davon abhalten es zum Strand zu schaffen.


Am Ende ist es wie immer im Leben... jeder Tag ist vergänglich und so war es auch dieser. Nach für mich sehr enttäuschenden 4:40h erreiche ich das Ziel als 5. und letzter (da die beiden hinter mir, wie so oft in meinem Schwimmerleben, den Wettkampf aufgaben) und es steht fest: Ich mache das nie wieder. Nie wieder!?

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Wettkampf
Das Ende...

endeEs war ein schöner Tag heute in Bracciano. Die Sonne schien hell am wolkenlosen, blauen Himmel. Kühl und ruhig lag der See, ein ehemaliger Vulkan, eingebettet in die sanfte Hügellandschaft nördlich von Rom. Die Aufgabe, um im Sommer die EM schwimmen zu dürfen, war genau vorgegeben: es hieß im Rahmen der itallienischen Meisterschaften mindestens zweitbester deutscher Teilnehmer zu werden und die geforderte Qualifikationsnorm von 5:15 h über die 25 km zu unterbieten. Über den Sinn und Unsinn von Qualifikationszeiten möchte ich mich an dieser Stelle lieber nicht im Detail auslassen, da sich jeder denken kann, dass man bei unterschiedlichen Bedingungen auch unterschiedlich schnell sein kann. 

Das Rennen begann genau wie ich es mir vorgestellt hatte... die Italiener wollten nicht führen (unter anderem da sie keine Qualizeit haben, sondern sich nur über ihre Platzierungen qualifizieren) und so beschloss ich die Initiative zu ergreifen. Die ersten zwei von 16 zu schwimmenden Runden (á 1,56 km) gingen wirklich gut und ohne Probleme vorbei. In der Folge begannen verschiedene Sportler immer wieder mit kleinen Tempoverschärfungen den Rhythmus zu brechen. In Runde 5 gab einer meiner der zwei deutschen Konkurenten auf. Ich jedoch schwamm ohne zögern und in dem Wissen Teil 1 der Qualifikation schon in der Tasche zu haben, mein Rennen weiter. Ich wusste genau, dass die Uneinigkeit der Schwimmer in der Spitze immer wieder dazu führen würde, dass sie im Wasser Stehversuche unternehmen. Und so kam es, dass obwohl ich teilweise 40 Sekunden hinterherschwamm, die Lücke relativ leicht wieder schließen konnte. Nach der Hälfte der Strecke zeigte sich jedoch immer mehr, dass es unmöglich sein würde die vorgegebene Pflichtzeit zu erreichen. Mit diesem Wissen beendete ich das Rennen nach rund 15 km. Im Nachhinein liegt die Vermutung nahe (vor allem nach Betrachten der Siegerzeiten bei männlich und weiblich), dass die Runde wohl doch etwas mehr als die ausgewiesenen 1,56 km hatte.

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